Zum 15 jährigen HofMarkt Jubiläum haben wir Martin Kempter einige Fragen gestellt:

Martin Kempter hält ein Perlhuhn

Sind Sie auf diesem Hof aufgewachsen?

Nein, ich bin in Heimenkirch auf einem wunderschönen Allgäuer Bauernhof mit Blick auf den Hochgrat groß geworden. Den Hof meiner Eltern bewirtschaftet jetzt mein Bruder mit seiner Familie als Bioland Milchviehbetrieb.
Den Kempter Hof haben wir von Martinas Eltern im Jahr 1994 übernommen.

Was haben Sie bei der Arbeit auf dem Hof erlebt, über das Sie jetzt schmunzeln?
Einmal als wir fortgefahren waren, sollte unser Auszubildender einen Weidezaun aufbauen und danach die Kühe auf die Wiese treiben. Beim Aufstellen des Zaunes ließ er aus Versehen ein Teilstück offen. Als wir am Abend zurück kamen, erzählte er uns eindrucksvoll von der dramatischen Rettungs-aktion der Kühe, bei der ihm die Polizei geholfen hatte. Es war mir sehr peinlich, dass die Polizei beim Einfangen mitgeholfen hat.

Gibt es Zeiten, in denen Sie sich entschließen nicht im Betrieb zu arbeiten?
Ja natürlich. Ich gehe gerne mit meiner Frau spazieren, oder in die Berge. Und ich habe noch meine Leidenschaft, das Märchenerzählen.
Als ausgebildeter Märchenerzähler trete ich ab und zu bei Veranstaltungen auf.

Wer ist morgens aufgeweckter Sie oder Ihre Hühner und Kühe?
Ich bin fitter wie die Kühe. Die Hühner sind sehr mit Eier legen beschäftigt und machen garantiert mehr Lärm als ich.

Wie ist Ihre Einstellung zu Schafen?
Als Kuscheltier auf dem Sofa sind Schafe ok! Und sonst bin ich froh, wenn ich das ständige „Määh“, „Määähh“, „MÄÄÄHHHH“ nicht höre. Mir sind entspannte Kühe weitaus angenehmer.

 

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